Beitragsseiten


Hatte man in den 1830er-Jahren eigentlich Computer? Öhm... eher nicht... aber die Gehirne von Schwerverbrechern! Super, ich musste also ein gut abgehangenes Gehirn besorgen. Das von unserem Hund war zu klein, Nachbars Katze krazt und Kühe umschmeissen war noch nie mein Ding. Also bestellte ich ebven online eines aus Latex im Horrorschop. Bei der Gelegenheit orderte ich auch gleich zwei Schlüsselanhänger.

pimp brain
Pimp my brain: Datenbus und Steuerleitungen angebracht

housing
Gehirnversorgung

Auf Gloyyspaper druckte ich mir eine selbsterstellte Versorgung für das Gehirn her. Schleim, Nervenstränge und blutige Aterien waren natürlich Pflicht. Das ganze steckte ich in einen leeren Eisbecher aus dem Supermarkt und dekorierte es mit einer LED-Lichterkette. Leider war das rot zu intensiv, so dass die roten, gelben und grünen Farben in dem Gehäuse einfach "absoffen".

abgesoffen
Keine Details zu erkennen, schade.

O.k., das Hirn war der Auftakt für das Gehäuse. Das musste und wollte ich zuerst haben. Ein Bullauge wäre schick gewesen, aber sowohl "echte" Bullaugen, wie auch Wanduhren schlugen mit über 30,- EUR zu Buche. Ikea ist immer eine gute Adresse, wenn man Alltagsgegenstände sucht, die man verändern kann. Beim Durchstreifen des Möbelhauses fiel mir ein weisser Rahmen mit Ornamenten auf. Eckig, Hässlich. Aber aus Metall! Und zu einem guten Kurs! Ich packte das Ding also vorsichtshalber ein.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen